Kleingartenverein
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Wie alles begann

Die ersten Siedler

Die „Pummerin“, die größte Kirchenglocke Österreichs, war eben auf ihren Triumphzug am 26. April 1952 von St. Florian zum Stephansdom (sie war übrigens der oberösterreichische Beitrag zum Wiederaufbau des Wiener Wahrzeichens), als unsere ersten Siedler ihre Parzellen bezogen.

In mehreren Aufschließungsschritten entstand nun die Anlage: Zunächst wurde Block 1 mit 84 Gärten vergeben. Die Grenzen der Parzellen waren abgesteckt, eine Sommerwasserleitung verlegt und je zwei Gärten von einem Wasseranschluss versorgt. Der Block umfriedet, jeder der fünf Gänge durch Gittertore zugänglich, die Parzellen mit im Durchschnitt 400m2 großzügig bemessen. Für viele Siedler war es trotz Geruchs- und Staubbelästigung durch eine nahe Mülldeponie ein hoffnungsvoller Neuanfang, nachdem sie Gärten oder Grabeländer, die unmittelbar nach Kriegsende zur Eigenversorgung und damit zur Linderung der größten Not entstanden waren, aufgeben mussten, um dem Platz- und Wohnbedarf der Großstadt genüge zu tun. Österreich war damals noch von den Siegermächten besetzt, Wien zwischen ihnen aufgeteilt und der 10. Bezirk, der Russenzone zugehörig, nicht gerade der begehrteste Teil der Stadt.

 

 
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