Kleingartenverein
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Braheplatz  12
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Ein wenig Geschichte

Einst mit Flaumeichen bewaldet, war dieses Tal zu Zeiten Kaiserin Maria Theresias Jagdgebiet der Krone. Als die rasante Stadtentwicklung im 19. Jahrhundert mit der großen Nachfrage nach Baumaterial die Ziegeleien zwang über Laaer- und Wienerberg nach Süden abzuwandern, wurde das Reifental abgeholzt und hangseitig entstand eine riesige Abbaumulde zur Ziegelgewinnung. Nach ihrer Stilllegung nützte die Gemeinde Wien diese Grube vom Oktober 1927 bis ins Jahr 1956 als zentrale Mülldeponie der Stadt. Nach ihrer Schließung wurde der Müllberg begrünt, ein Aufforstungsversuch schlug fehl. Der Reifenbach, nunmehr zugeschüttet, bahnte sich nach größeren Niederschlägen doch einen Weg und entsprang nun am Fuße der Deponie. Dann durchströmte er ein Sumpfgebiet mit vier Bombentrichtern, umstanden von einem Schilfgürtel mit einer artenreichen Tierwelt, und dann dieses kleine Biotop geklärt und gereinigt zu verlassen und wie ehedem der Liesing zuzustreben.
Ihn begleiteten nach wie vor Getreideäcker der Bauern aus Inzersdorf.

 

 
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