Kleingartenverein
Blumental

Braheplatz  12
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Die letzte Erweiterung kommt

Viele Kleingärtner vom Nordhang des Laaerberges mussten nun dem Bau der Autobahn weichen. Es wurden ihnen im Reifental Ersatzgründe angeboten und dort wurde das Talniveau durch Aufschüttung angehoben So erfuhr die Kleingartenanlage Blumental mit der Parzellierung von 142 Gärten ihre vierte und letzte große Erweiterung ab dem Jahre 1975. Wieder schritten die Absiedler mit bewundernswürdiger Ausdauer, Fleiß und Elan zur Urbarmachung des Geländes, in dessen tiefsten Lagen wegen des hohen Grundwasserspiegels, keine Keller gebaut werden konnten und die Fundamente der Häuser aus Spezialbeton gefertigt werden mussten, weil das Wasser aus der Deponie kommend zu aggressiv waren.

Das Biotop verschwand in der Aufschüttung, aber an der tiefsten Stelle der Neuaufschließung an der die Errichtung eines Kinderspielplatzes geplant war, musste man dieses Vorhaben aufgeben, um mit der Anlage eines Teiches das Grundwasser zu sammeln. Zur Wartung der Fernheizung entstand eine breite Straße quer durch den Block 4. Auch die Nebenwege wurden breit genug angelegt, sodass die Räumung der Senkgruben durch Tankwägen bei jedem Garten möglich wurde.

 

 
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