Kleingartenverein
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Um die Entsorgung der Senkgruben in der alten Anlage zu verbessern, entschloss sich der Verein zur Verlegung von über einen Kilometer Saugrohre in den schmalen Seitengängen, wobei je 4 Gärten einen Schacht mit Anschlussstutzen bekamen. Nicht überall erfüllte diese bedeutende Investition ihren Zweck: Wo gegen das Gefälle gepumpt werden musste, wurden Nachbesserungen, wie der Bau von Rückflussbecken notwendig.

Insgesamt bleib diese Form der Entsorgung unbefriedigend. So war es eine glückliche Fügung, dass 1987 die Untersuchung eines Wasseraustrittes aus der Mülldeponie, der in Block 4 zum Absterben einiger Bäume führte, dessen hohe Giftigkeit bescheinigte. Die Behörde reagierte rasch mit dem Bau einer Drainage und Einleitung des Wassers in eine Senkgrube, die fortan durch Tankwägen täglich entleert werden musste. Nachfolgend wurde in den Jahren 1988 – 1989 eine Generalsanierung der Mülldeponie vorgenommen, die an die hundert Millionen Schilling verschlang.

Betondichtwände, die bis zum wasserundurchlässigen Tegel abgesenkt wurden, verhinderten den Austritt der kontaminierten Wässer. Ein Kanal wurde zum Ableiten dieser quer durch Block 4 Richtung Kläranlage Inzersdorf vorangetrieben. Dieser Umstand ermöglichte unserem Verein, an den Bau eines Abwasserkanalnetzes zu denken.

 

 
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